...Thinking Fingers!

  - Die Hände eines Osteopathen - konfiguriert wie ein perfektes Tool, sind in der Lage die kleinsten Abweichungen in der Struktur der Gewebe, Organe und der Wirbelsäule sowie Wirbelkörperposition zu bestimmen. Eine der Art feingepolte Empfindlichkeit der Hände wird durch die langjährige, intensive Ausbildung in der osteopathischen Schule und durch die ständige Arbeit unmittelbar am Patienten erreicht.

 

Nicht jeder, der sich "Osteopathie" aufs Schild schreibt, ist diplomierter und ganzheitlicher Osteopath! In Deutschland ist Osteopath - wer mindestens eine 5-jährige Ausbildung  oder mindestens 1350 Ausbildungsstunden an einer anerkannten Schule absolviert hat. Und zudem eine B.A.O. oder D.O. B.A.O. - Marke trägt. 

 

Unser Tipp!

Bevor Sie sich für eine osteopathische Behandlung entscheiden - fragen Sie bitte immer danach, wo und wie lange Ihr behandelnder Osteopath gelernt hat! Er wird Ihnen sicher mit Stolz sein Diplom präsentieren und Sie können sicher gehen bei einem richtigen Spezialisten zu sein. Wie gesagt sollte seine/ihre Ausbildung mind. 5 Jahre umfassen - andernfalls bekommen Sie keine ganzheitliche osteopathische Behandlung! 

 

Denn selbst, wenn der individuell ausgewählte osteopathische Ansatz in Einzelfällen nicht erfolgreich ist, so wird der "wahre" Spezialist so ehrlich sein, um seinen Therapieansatz nochmals kritisch zu überprüfen und in Frage zu stellen.

    

 

Nachdem der Osteopath die Quelle des Unbehagens für sich definiert hat, geht er mit einem großen Arsenal von weichen, präzisen manuellen Techniken daran, um die Dysfunktionsquelle zu beseitigen bzw. zu korrigieren. Eine alleinige Schmerzlinderung ist nie genug während einer vollwertigen Behandlung. Denn es geht hier um die Funktion und Funktionsstörungen im Körper. Es ist wichtig die Körpersymmetrie, die Gelenkbalance, die Muskulatur und Organe auch im Allgemeinen auszugleichen. Denn nur so wird ein ausgewogener Körper resistent gegen jegliche äußere Einflüsse, Trauma, Infektionen, geomagnetische Felder, Anomalien und gegen Stress. Solch eine Prävention, der künftig möglichen Erkrankungen, nimmt einen wichtigen Platz in der Osteopathie ein.